Willkommen beim Schutzverband gegen unlauteren Wettbewerb!
Der Schutzverband stellt hier ein virtuelles Kompetenzzentrum zu Fragen des Wettbewerbsrechts und auch des Online-Rechts zur Verfügung.
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Aktuelle Meldungen
Täuschender "gelber" Brancheneintrag im Umlauf (19.01.2018)
Viele Unternehmen in ganz Österreich erhalten aktuell die Korrekturaufforderung eines gelb unterlegten Brancheneintrages für ihr Bundesland, welche aber nichts mit den Gelben Seiten von Herold zu tun hat und dazu einen reinen Wucher darstellt.

Aktuelle Meldungen
Neue Ausgabe von Recht und Wettbewerb erschienen (12.01.2018)
Die Nummer 186 der Mitgliederzeitschrift "Recht und Wettbewerb" (kurz RuW) des Schutzverbandes ist online abrufbar und enthält neben einem Tätigkeitsbericht zahlreiche spannende Beiträge zu allen Facetten des Wettbewerbsrecht.

Aktuelle Meldungen
Warnung vor irreführender Faxaussendung mit dem Titel "Zentrales Gewerbeverzeichnis" (29.12.2017)
In Österreich und auch in Deutschland kursieren derzeit unerbeten via Fax täuschend gestaltete Korrekturabzüge für die Website "Zentrales-Gewerbeverzeichnis.info", wobei die als Absender angegebene ZGV AG in Berlin offenbar gar nicht existiert. Hier soll nichts zurückgeschickt werden.

Aktuelle Meldungen
Forum Wettbewerbsrecht 2017 / zehn Jahre UWG-Reform 2007 (07.11.2017)
Die jährliche Veranstaltung zu aktuellen Themen des Wettbewerbsrechts am Donnerstag, den 23.11.2017 bietet dieses Jahr einen Rück- und Ausblick anlässlich des Jubiläums 10 Jahre große UWG-Novelle 2007 in Umsetzung der europäischen Richtlinie zu unlauteren Geschäftspraktiken.

Aktuelle Judikatur
EuGH: Verbot des Vertriebs von Luxuswaren über Online-Drittplattformen zulässig (07.12.2017)
In dem mit Spannung erwarteten Urteil hat der Europäische Gerichtshof (EuGH) nunmehr ein dem Händler vom Lieferanten auferlegtes, vertragliches Verbot des Verkaufs von Luxuswaren auf Drittplattformen als nicht kartellrechtswidrig beurteilt.

Aktuelle Judikatur
Planmäßige Gegenveranstaltungen können unlauter sein (24.10.2017)
Der OGH bestätigt die Ansicht der Vorinstanzen, wonach eine "Gegenparty" verboten werden kann, wenn solche Veranstaltungen systematisch zum gleichen Termin abgehalten werden wie die vorher beworbenen Angebote eines anderen Anbieters im gleichen Gelände und der gleichen künstlerischen Darstellungsform.

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