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ACTA – die Fakten ... und was plant Österreich?!

12.06.2012

Das Anti-Counterfeiting Trade Agreement, kurz ACTA, (deutsch Anti-Produktpiraterie-Handelsabkommen) ist ein geplantes multilaterales Handelsabkommen auf völkerrechtlicher Ebene. Die teilnehmenden Nationen bzw. Staatenbünde wollen mit ACTA internationale Standards im Kampf gegen Produktpiraterie und Urheberrechtsverletzungen etablieren. Dagegen gibt es Kritik mit der Begründung, dass dieses Abkommen negative Auswirkungen auf die Informationsfreiheit und andere Rechte haben soll. Derzeit finden zahlreiche Diskussionen auf europäischer Ebene insbesondere im Europaparlament statt.

Die österreichische Landesgruppe der ALAI und die ÖV laden am Freitag, den 15. Juni 2012 ab 13 Uhr zu einer gemeinsamen Veranstaltung zum Thema ACTA - und was plant Österreich - in die Wirtschaftskammer Österreich, Franz Dworak Saal, Wiedner Hauptstraße 63, 1045 Wien. Die Anmeldung zur kostenlosen Teilnahme erfolgt unter alai@oev.or.at

Programm:

13:00 – 13:10
Begrüßung durch die Präsidenten der ÖV (RA Dr. Michael MEYENBURG) und ALAI (RA Hon.-Prof. Dr. Michel WALTER)
13:10 – 13:20
Grußworte des Sektionschefs des BM für Justiz, Hon.-Prof. Dr. Georg KATHREIN
13:20 – 13:50
Der österreichische Wille hinter ACTA, MR Mag. Christian AUINGER (BMJ)
13:50 – 14:30
Rechtsrahmen aus urheberrechtlicher Sicht, RA Hon.-Prof. Dr. Michel WALTER
14:30 – 14:45
Rechtsrahmen aus kennzeichenrechtlicher Sicht, Priv.-Doz Dr. Florian SCHUHMACHER, LL.M.
14:45 – 15:00
Durchsetzung im digitalen Umfeld, RA Dr. Max W. MOSING, LL.M., LL.M.
15:00 – 15:30
Diskussion, Moderation: Mag. Hannes SEIDELBERGER (Generalsekretär ÖV)
15:30
Schlusswort, Fingerfood & Co

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